Nach dem vielen rumhaengen und Strandurlaub war es Zeit fuer ein ganz anderes Reiseziel. Kambodscha.
Eines der aermsten Laender dieser Erde - beherbergt einige der groessten Schaetze der Menschheit - musste in der Vergangenheit eines der furchtbarsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte ertragen.
Es ist ein krasses und verruecktes Land, mit vielen Problemen und mit Bewohnern die immer noch von ihrer Vergangenheit gezeichnet sind. Mit vielen netten, tollen Menschen und auch irgendwo ein Land der unbegrenzten Moeglichkeiten im positiven so wie leider auch im negativen Sinne, da hier Geld einfach alles zaehlt.
Wir haben uns entschlossen mit dem Bus von Bangkok ueber die Grenze nach Siem Reap zu fahren. Nachdem wir uns hartnaeckig gegen die Visaabzocke unserer Busgesellschaft gewehrt haben (wir mussten trotsdem etwas mehr zahlen) ging es zu Fuss ueber die Grenze. Man verlaesst den klimatisierten Bus, man verlaesst die betonierte Strasse, man verlaesst Thailand...und ist dann in Kambodscha. Entlang von mehreren grossen Spielkasinos, da in Kamboscha das Gluecksspiel illegal ist, fuehlt man sich irgendwie wie in einer Goldgraeberstadt, bewohnt von Gaunern und Schmugglern. Wenn man dann das Grenzgebaeude verlaesst und die Strasse entlang geht erstreckt sich vor einem, eine lange staubige Piste mit alten zerfallenen Gebaeuden an der Seite. Ich fuehlte mich wie im Kriegsgebiet, denn es war ein Bild wie man es aus den Nachrichten kennt. Und wirklich ist es ja auch nicht so lange her, das Krieg war. Ich bin jetzt ja schon eine Weile unterwegs und habe schon sehr viel Armut und die einfachen Lebensbedingungen der Menschen auf dem Land geshen, aber in Kamboscha fuehlte ich mich sofort anderst. Hier war ich wieder zurueck im wirklichen Sued-Ost-Asien.
Wir mussten dann zum Glueck nicht zu lange warten und fuhren mit einem kambodschanischen Bus (der ganz ok war, aber ohne Klima) auf der mehr oder weniger befahrbaren Strasse nach Siem Reap. Insgesammt waren wir 13Std. unterwegs und sehr dreckig ;-)
Den naechsten tag haben wir ruhig angehen lassen und uns etwas die Stadt erlaufen. Siem Reap verfuehgt ueber einen ganz eigenen, sympathischen Flair, mit netten Seitenstrassen im Zentrum. Abends Stand dann der erste Kontakt mit Angkor auf dem Plan... to be continued
Eines der aermsten Laender dieser Erde - beherbergt einige der groessten Schaetze der Menschheit - musste in der Vergangenheit eines der furchtbarsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte ertragen.
Es ist ein krasses und verruecktes Land, mit vielen Problemen und mit Bewohnern die immer noch von ihrer Vergangenheit gezeichnet sind. Mit vielen netten, tollen Menschen und auch irgendwo ein Land der unbegrenzten Moeglichkeiten im positiven so wie leider auch im negativen Sinne, da hier Geld einfach alles zaehlt.
Wir haben uns entschlossen mit dem Bus von Bangkok ueber die Grenze nach Siem Reap zu fahren. Nachdem wir uns hartnaeckig gegen die Visaabzocke unserer Busgesellschaft gewehrt haben (wir mussten trotsdem etwas mehr zahlen) ging es zu Fuss ueber die Grenze. Man verlaesst den klimatisierten Bus, man verlaesst die betonierte Strasse, man verlaesst Thailand...und ist dann in Kambodscha. Entlang von mehreren grossen Spielkasinos, da in Kamboscha das Gluecksspiel illegal ist, fuehlt man sich irgendwie wie in einer Goldgraeberstadt, bewohnt von Gaunern und Schmugglern. Wenn man dann das Grenzgebaeude verlaesst und die Strasse entlang geht erstreckt sich vor einem, eine lange staubige Piste mit alten zerfallenen Gebaeuden an der Seite. Ich fuehlte mich wie im Kriegsgebiet, denn es war ein Bild wie man es aus den Nachrichten kennt. Und wirklich ist es ja auch nicht so lange her, das Krieg war. Ich bin jetzt ja schon eine Weile unterwegs und habe schon sehr viel Armut und die einfachen Lebensbedingungen der Menschen auf dem Land geshen, aber in Kamboscha fuehlte ich mich sofort anderst. Hier war ich wieder zurueck im wirklichen Sued-Ost-Asien.
Wir mussten dann zum Glueck nicht zu lange warten und fuhren mit einem kambodschanischen Bus (der ganz ok war, aber ohne Klima) auf der mehr oder weniger befahrbaren Strasse nach Siem Reap. Insgesammt waren wir 13Std. unterwegs und sehr dreckig ;-)Den naechsten tag haben wir ruhig angehen lassen und uns etwas die Stadt erlaufen. Siem Reap verfuehgt ueber einen ganz eigenen, sympathischen Flair, mit netten Seitenstrassen im Zentrum. Abends Stand dann der erste Kontakt mit Angkor auf dem Plan... to be continued
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